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Die Kellerkinder sagen "Tschüss"

Kellerkinder sagen „Tschüss

Ein Doppel-Abitur-Jahrgang verabschiedet sich aus der Schule, damit meist auch von der Insel. Ein Abschied auch für die Kellerkinder. Einige von ihnen haben erzählt, warum sie dabei waren. Einmal die Woche: Keller. Und was sie so vorhaben.

Kellerkind steht auf euren T-Shirts. Erzählt mal, wieso ward ihr dabei?
Vanessa: Ich bin zu den Kellerkindern gegangen, weil die Zeit bis zur Konfirmation so schnell rum war und ich weiterhin Zeit mit den anderen verbringen wollte. Und weil die "Großen" ,die schon beim Keller waren, immer cool waren und tolle Sachen mit Christoph gemacht haben.
Kim: Die Spieleabende haben immer total viel Spaß gebracht, einfach nur zusammen gegessen, gelacht und geplant
Jule: Ich fand wichtig, dass wir selber entscheiden konnten, ob man zu den Treffen kommt, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Jan: Mich hat der der Konfirmationsunterricht näher an Gott gebracht, ich habe mich für dortige Themen interessiert und hatte Lust weiterhin mit Gleichgesinnten Zeit zu verbringen. Dabei waren die Kellerkinder eine gute Alternative zur Kirche. Man war unter sich, konnte Fragen stellen und Spaß haben, eine Kirche für die Jugend.

Was waren für euch die Highlights?
Stefan: Die Fahrt nach Krakau war das beste.
Finn: Meine erste Kellerkinderfahrt ins Ausland nach Budapest, aber auch Krakau und Paris; Kirchentag 2015 in Stuttgart war cool und die Vorbereitungswochenenden in Kleve für Jugendgottesdienste. Gerne war ich auch als Betreuer mit auf der Kinderfreizeit nach Kleve im Sommer :)

Das ist ganz schön viel Highlight!
Finn: Stimmt, es hat echt Spaß gemacht.
Kim: Meine Highlights: Kirchentag 2015, Paris 2015 und natürlich die Klevewochenenden
Vanessa: Auf jeden Fall die Fahrten nach Kleve und natürlich Kirchentag in Stuttgart.
Jule: Gitarrespielen!

Ihr habt alle gerade euer Abi gemacht. Glückwunsch! Was passiert jetzt? Was habt ihr vor?
Jule: Jetzt gehe ich für ein Jahr in ein Bildungsprojekt nach Tansania. Ich denke, dass ich viele als Kellerkind erfahrene Dinge z.B. im Umgang mit Kindern und im Sein/ Arbeiten in einer Gruppe mit nach Tansania nehme.
Vanessa: Ich bleibe jetzt noch ein Jahr auf der Insel. Nächstes Jahr möchte ich dann anfangen Ökotrophologie zu studieren.
Kim: Ab Oktober fange ich ein Theologie-Studium in Kiel an.
Jan: Im August beginnt mein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in Namibia. Ich werde versuchen dort in die Kirche zu gehen, um dort eine neue Anlaufstelle zu finden um einmal wöchentlich in den direkten Kontakt mit dem Glauben zu treten. Namibia ist christlich geprägt und in den Gottesdiensten wird viel gesungen, ich bin gespannt.
Finn: Endlich kann ich meinen Plan vom dualem Studium in Nürnberg in BWL Hotel- und Tourismusmanagement beginnen.
Stefan: Ich beginne im Herbst ein FSJ und gehe für ein Jahr in ein Hilfsprojekt nach Peru.

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„Club Nicolai“
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Ev. Naturkindergarten „Die Wurzelkinder“
Ev. Naturkindergarten „Die Wurzelkinder“Kontakt: Pastorin Anja Lochner, 04651 7884 oder per eMail

Konfirmandinnen & Konfirmanden
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„Kellerkinder“
… heißen unsere Jugendgruppen, die je wöchentlich zusammenkommen: ursprünglich lag ihr Gruppenraum einmal im Keller des Gemeindehauses…  Hauptziel der Treffen ist Austausch über Schule, Freunde, Familie, den Alltag. Aber es wird auch viel gespielt und Musik gehört, gelegentlich entstehen heiße Diskussionen.  ...

Jugendreisen
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