Der Kirchengemeinderat gibt bekannt:

Wahlergebnis

Auf Grund der Kirchenwahl am 1. Advent 2022 wird festgestellt:

  1. In der Kirchengemeinde wahlberechtigt waren: 2790 Gemeindeglieder.
  2. An der Kirchenwahl teilgenommen haben: 196 Gemeindeglieder.
  3. Es wurden 192 gültige Stimmzettel abgegeben.
  4. Es wurden 4 ungültige Stimmzettel abgegeben.
  5. Von den gültigen Stimmen entfielen auf die Vorgeschlagenen:
 
erreichte Stimmenzahl
(in absteigender
Reihenfolge
Name, Rufname M1/K2 ggf.3
Nummer des
Gemeindewahlbezirks
185 Bechmann, Christian M, K
134 Hagedorn, Angelika
133 Hops, Anke
110 Bechmann, Florian
104 Jacobsen, Melanie
104 Salzig, Beate
93 Freund, Stephan K
82 Kosmehl, Christina
77 Stäcker, Norbert
77 Krause, Nicole
58 Steffen, Manfred
1) Vorgeschlagene Personen mit dem Buchstaben „M“ sind Mitarbeitende dieser Kirchengemeinde.
Von diesen Personen kann nur höchstens eine in den Kirchengemeinderat gelangen.
2) Vorgeschlagene Personen mit dem Buchstaben „K“ sind Mitarbeitende der Kirche, der Diakonie oder einer anderen kirchlichen Einrichtung.
  1. Gemäß Wahlbeschluss vom 14. Februar 2022
    sind 7 Personen in den Kirchengemeinderat zu wählen.
    Es wird festgestellt, dass folgende zur Wahl Vorgeschlagenen gewählt sind:
Reihenfolge nach Stimmen,
ggf. geordnet nach Nummer
des Gemeindewahlbezirks
Name, Rufname
I.
1. Bechmann, Christian
2. Hagedorn, Angelika
3. Hops, Anke
4. Bechmann, Florian
5. Jacobsen, Melanie
6. Salzig, Beate
7. Freund, Stephan
  1. Rechtsmittelbelehrung:

Wahlberechtigte Gemeindeglieder können innerhalb einer Woche nach dieser Bekanntmachung
des Wahlergebnisses Wahlbeschwerde beim amtierenden Kirchengemeinderat einlegen
(§ 31 Kirchengemeinderatswahlgesetz).

Die Wahlbeschwerde bedarf der Schriftform. Sie ist mit Gründen zu versehenen.

Die Wahlbeschwerde kann nur mit dem Verstoß von Vorschriften über das Wahlrecht oder das Wahlverfahren begründet werden. Verstöße gegen die Rechtmäßigkeit des Verzeichnisses der Wahlberechtigten (§ 14 Absatz 3 Satz 5 Kirchengemeinderatswahlgesetz) und gegen die Rechtmäßigkeit der Wahlvorschlagsliste (§ 16 Absatz 2 Satz 3 Kirchengemeinderatswahlgesetz) können mit der Wahlbeschwerde nicht mehr geltend gemacht werden (§ 31 Absatz 2 Kirchengemeinderatswahlgesetz).

Die Wahlbeschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.

 

Sylt, 27. November 2022

– Der Kirchengemeinderat –