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Pfingsten – eines der großen Kirchenfeste.
Zwei arbeitsfreie (oder auch –reiche) Tage – und sonst?
Pfingsten geht es um den „Heiligen Geist“ – eine windige Geschichte.
Denn „der Geist weht, wo er will.“ (Joh.3) Geist ist nicht zu fassen. Und trotzdem da.

Zu Pfingsten gibt es eine alte Geschichte vom Geist.
Von einem gewaltigen Sturm erzählt die Geschichte, von Feuerflammen auf Köpfen – keiner verletzt, aber alle entflammt – schließlich sind alle „voll von Heiligem Geist“.
So ist Geist: er wirbelt durcheinander, entflammt, erfüllt, be-geistert.
Und dann?
Die Be-geist-erten beginnen zu sprechen – gesprochen wird viel, aber sie sprechen geist-voll. Und die zuhören, verstehen.
„Jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.“
Jeder angesprochen in seiner Sprache, Kultur, Lebensgeschichte,
jede in ihrem Denken, Fühlen, Hoffen.
Heiliger Geist kennt keine Grenzen.
Sie hören und sie erzählen von Gott.
Und begeistert begreift jeder: Der meint ja mich!
Das macht Heiliger Geist.
Und noch mehr: Sie beginnen miteinander zu reden. Endlich! Begeisternd!

Klar, da sind auch die Spötter:
Von wegen voll von Heiligem Geist – voll sind sie. Betrunken.

Klar, kann man die Schotten dicht machen.
Oder man bittet ihn herein, den Geist von Gott.
Dann allerdings kann passieren: er kommt.

Pastorin Anja Lochner

P.S. Die Geschichte mit Pfingsten steht  in der Bibel, in Neuen Testament, Apostelgeschichte Kapitel 2 https://www.bibleserver.com

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